Artikel-Nr. 301: DHS-Tab - Direkthilfe Schimmelpilz Tab. - Excel-Datei mit Software

DHS-TAB - DIREKTHILFE SCHIMMELPILZ-TAB. EXCEL-DATEI MIT SOFTWARE

DHS Tab ist die Weiterentwicklung der überaus erfolgreichen Software Direkthilfe-Schimmelpilz (DHS) – jetzt integriert in eine Excel Tabelle. - mit umfangreicher fachlicher Anleitung.

Mit dieser Analyse-Software haben Sie ein Werkzeug für die Vor-Ort-Beratung an der Hand! Namhafte Institutionen verwenden und empfehlen es.

Die Software hilft Ihnen ein potentielles Schimmelpilzrisiko zu erkennen, die Außenluft- mit der Raumluftfeuchte zu vergleichen, ein grafisches Feuchteprofil der Wohnung zu erstellen, die vorhandene Lüftung zu analysieren und zu optimieren, Feuchtequellen zu lokalisieren, die gesamte Gebäudeanalyse sinnvoll und effizient zu lenken, ja sogar die Materialfeuchte in Baustoffen zu bewerten. Ganz wichtig: die Software ist unabhängig vom Messgerätehersteller und kompromisslos einfach zu bedienen.

Der Software-CD liegt eine umfangreiche Fachanleitung zur Seite (A4 - Spiralfalzbindung). Die Software ist auch sehr einfach zu bedienen. Für fachliche Zusatzinfos empfehlen wir Ihnen dennoch das Luftfeuchte-Buch

Entwickler, Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

Die Vorteile/Verbesserungen liegen auf der Hand:

Jeder Messort ist tabellarisch übersichtlich untereinander und in Warnfarben aufgeführt.

Systemvoraussetzungen:

Derzeige Version: 2.10

 

· Systemvoraussetzung: Microsoft Excel 2016 oder höher (32 Bit), Betriebssystem: Windows 10, Ländereinstellungen: Deutsch (Deutschland)

Das Bewährte bleibt bestehen:

Die Eingabemaske ist mit der alten DHS Version fast identisch und leicht zu handhaben. Bestehen bleibt selbstverständlich auch der Einzelausdruck und die gewohnte Grafik.

Die Software wird von Sachverständigen, Architekten, Baubiologen, Mitarbeitern und Inhabern von Fachfirmen, ausführenden Firmen und weiteren Fachleuten verwendet. Es geht um die praktische Gebäudeanalyse, die vom Autor weiterentwickelt wurden. Die entsprechenden Verfahren: Luftfeuchte-Basismessung und AFBU-Messung dienen kompromisslos den folgenden Zielen:

rsachen besser aufspüren, Situationen besser bewerten, schneller die Fragen des Kunden beantworten, die Messdurchführung sinnvoll lenken. Die Besonderheit liegt nicht in etwas gänzlich Neuem, sondern in der Zusammenführung der Einzeldisziplinen Raumklima, Bauphysik und Baubiologie.

Mit der Software DHS Tab können Sie zahlreiche Funktionen, wie z.B. die grafische Auswertung als Feuchteprofil der Wohnung, die erweiterte Messdateneingabe, Druckausgabe und einiges mehr nutzen.

 

Mit Hilfe des Programms optimieren Sie Ihre Luftfeuchtemessung vor Ort.

Um das alles zu erhalten, wurde diese firmenneutrale, Messgerätehersteller-unabhängige Software entwickelt, die für viele Fachleute unverzichtbar geworden ist. Die fachliche Entwicklung verlief über viele Jahre. Hauptsächlich dient alles dem Ziel, vor Ort schnelle und ergiebige Hilfen zu erhalten. Das Programm ist kompromisslos einfach zu bedienen, hilft Ihnen schnell und lässt Sie vor Ihrem Kunden garantiert nicht im Stich. Warten Sie nicht länger, setzen auch Sie es bei jedem Feuchte- und Schimmelpilzproblem ein, wie es mittlerweile viele weitere Fach- und Privatleute auch tun. Wir empfehlen Ihnen den Einsatz mit Hilfe Ihres Notebooks vor Ort.

Anfangs reicht es, die relative Luftfeuchte und die Lufttemperatur eines Problemraumes, mittels eines Thermo-Hygrometers zu messen und in die Software einzugeben. Sofort berechnet das Programm die massebezogene, absolute Luftfeuchte mit der man schon sehr viel mehr anfangen kann, als nur mit der relativen Luftfeuchte oder auch der volumenbezogenen absoluten Luftfeuchte. Dies aus dem Grund, weil nur die massebezogene absolute Luftfeuchte, u. a. echte Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Luftzustände erlaubt. Zusätzlich errechnet das Programm die Taupunkttemperatur und vergleicht diese mit gespeicherten Oberflächentemperaturen von Problemwänden. Sämtliche Bewertungen werden vom Programm mit Klartextausgaben und Warnfarben für Sie erledigt:

Klartexthinweise:

Das Programm liefert für Fach- und auch Privatleute klare textliche Bewertungen hinsichtlich einer drohenden Schimmelpilzgefahr durch Kondensation an einer gefährdeten Wand. Auch wenn man noch nicht die Wandtemperatur eingegeben hat, wird die errechnete Taupunkttemperatur hinsichtlich einer drohenden Kondensation an einer möglichen Problemwand bewertet.

Der wichtige Vergleich zwischen Außenluft- und Innenluftfeuchte:

Falls Sie zusätzlich die Luftfeuchte und die Lufttemperatur für die Außenluft gemessen und eingegeben haben, erhalten Sie den kostbaren Vergleich zwischen innen und außen. Kostbar deshalb: Das Programm bewertet hierbei wieder die wichtige absolute Feuchte und gibt klare unmissverständliche Klartextinformationen. Erst jetzt wissen Sie exakt, wo es wirklich feuchter ist. Sie brauchen keine Tabellen. Dies klappt auch in Eile.

Klare Aussagen über Kondensation:

Weitere und noch detailliertere Informationen erhalten Sie, wenn Sie zusätzlich die Oberflächentemperatur einer gefährdeten Wand messen und eingeben. Das Programm vergleicht dann den Taupunkt der Innen- und Außenluft mit der Wandoberflächentemperatur und gibt klare textliche Warnmeldungen hinsichtlich einer Kondensationsgefahr.

Darüber hinaus wird der theoretische aw-Wert berechnet und zwar sowohl für die Innenluft, wie auch für die Außenluft, die durch Fensterlüften an die Wand gelangen würde. Der aw-Wert ist, stark vereinfacht gesagt, die relative Feuchte, die direkt über der Wandoberfläche besteht. Mikrobiologen warnen, dass Schimmelpilze schon vor dem Erreichen des Taupunktes entstehen. Das Programm gibt auch hier klare textliche Warnhinweise.

Hinweise zur Lüftung:

Als letztes werden Lüftungstipps für die momentane Situation gegeben. Das Programm hilft auch bei der richtigen Lüftung von Problemräumen, wie z. B. bei Kellerräumen im Sommer. Es warnt Sie auch davor, wann der Wohnungsnutzer z. B. nicht lüften sollte.

Die hilfreichen Warnfarben:

Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass das Programm alle Berechnungen und Klartexthinweise mit Warnfarben unterlegt: rot heißt große Gefahr, gelb: schon gefährlich. Darüber hinaus kennzeichnet ihr Rechner mit der blauen Farbe sofort, wo es feuchter ist: außen oder innen. Die Warnfarben sind ein großer Vorteil, wenn Sie Eile beim Kunden haben. Mit den Warnfarben erhalten Sie sofortige Infos über mögliche Auffälligkeiten.

Hier noch ein wertvoller Zusatztipp:

Beispiel Leckage in einem Betonfußboden: Materialfeuchtemessgeräte (z. B. Gann oder Protimeter) arbeiten mit der sogenannten Hochfrequenz- und Leitfähigkeitsmethode. In den meisten Fällen wird mit einem solchen Messgerät versucht, vor Ort eine feuchtetechnische Auffälligkeit zu orten. Dies hilft auch in vielen Fällen sehr gut. Im o. g. Beispiel kann aber der im Beton befindliche Stahl das Messergebnis verfälschen. Was kann man also noch machen? Aufgrund der Leckage ist es in der Regel so, dass direkt oberhalb der durchfeuchteten Schadensfläche (in der Raumluft, direkt am Bauteil) ein erhöhter Wasserdampfpartialdruck feststellbar ist. Dies ist schon eine hohe Auffälligkeit. Eine noch höhere Auffälligkeit ist gegeben, wenn die Differenz zwischen dem Wasserdampfpartialdruck oberhalb dieser Fläche und dem der Raumluft hoch ist. Das Programm hilft ihnen bei der Lösung: Halten Sie den Fühler Ihres Luftfeuchtemessgerätes direkt auf den Fußboden und dichten ihn mit einer Plastikfolie ab. Warten Sie eine gewisse Zeit. Geben Sie bitte dann die Lufttemperatur und relative Feuchte für den Fußboden in die Software ein. Danach das gleiche noch einmal für die Raumluft. Durch Ergebnisausgabe, Klartexthinweis und Warnfarben wissen Sie, ob ein Feuchteproblem für den Fußboden vorliegt oder nicht und ob z. B. weitere Messungen (CM-Messungen etc.) erforderlich sind.

Sie können so auch Hohlräume (z.B. Konstruktionen in Fertighäusern) mit der Raumluft vergleichen und wissen so viel besser über die Feuchtigkeitsursache Bescheid. Denken Sie bitte auch an erschwerte Materialmessungen in Wärmedämmungen oder Schüttungen etc. Auch hier hilft das Programm in der zuvor beschriebenen Weise. Häufig habe ich so auch Flachdachprobleme durch Messung in abgehängten Decken oder Hohlräumen entlarvt. Für die Verwendung dieser, mit der Software - gelenkten Luftfeuchtigkeitsanalyse gibt es unzählige weitere und sinnvolle Beispiele. Die beste Lösung: fangen Sie gleich damit an.

Ergiebige Hilfe vor dem Kunden

Das Programm berechnet ausschließlich mit den Messgrößen: relative Feuchte, Lufttemperatur innen/außen und Wandoberflächentemperatur die oben genannten Parameter und liefert mit den zusätzlichen Klartexthinweisen und Warnfarben ein Maximum an Bewertung. Darüber wird nun mit der neuen DHS Tab Version alles in einer Tabelle übersichtlich dargestellt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Sie dadurch sehr unterstützt werden und zwar hinsichtlich der bohrenden Fragen des Kunden und in Ihrer fachlichen Bewertung der Situation. Gerade vor dem Kunden wird man als Gutachter oft mit vielen Fragen "bombardiert". Das Programm hilft Ihnen hier "einen klaren Kopf" zu bewahren und lässt Sie garantiert nicht im Stich. Falls Sie es - mittels Notebook - vor Ort einsetzen, können Sie sich des positiven Eindruckes Ihres Kunden sicher sein. Ich empfehle unbedingt den Einsatz vor Ort (und nicht nur am heimischen Computer), da Sie wichtige Entscheidungshilfen während der Messung erhalten und vielleicht noch dort nachsehen oder nachmessen, wo Sie es vorher gar nicht geahnt hatten.

€ 96.00(€ 80.67 + 19% MwSt.)